BESUCHT UNS AUCH BEI   facebook

 

 

Der gemeinnützige Verein FLAGRANT e.V. widmet sich einer künstlerischen Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen und Problematiken

 

Dies wird durch Theaterprojekte mit jungen Menschen verschiedener Nationalitäten verwirklicht.

Offensiv werden interkulturelle Konflikte verarbeitet, die bei den DarstellerInnen, wie den ZuschauerInnen provokante Fragen nach der eigenen Identität und eigenen Wertvorstellungen aufwerfen.

 

Diese Auseinandersetzung muss mutig ausgehalten und vorangetrieben werden –  heutzutage mehr denn je.


Künstlerische Leitung

 

Anna Friederike Schröder studierte in Hildesheim Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis. 
In Theaterworkshops für Auszubildende, Förderschüler und Theaterjugendclubs am Schauspielhaus Hannover sowie am Theater Bremen hat sie mit Jugendlichen unterschiedlichen Alters und sozialem Hintergrund gearbeitet.
Sie hat einen Lehrauftrag im Fach Darstellendes Spiel am Carl-von-Ossietzky-Gymnasium in Hamburg und ist Schauspielerin der freien Theatergruppe "Theater 11. August".

 

Anne Wieckhorst  begann 2005 mit Regiehospitanzen an den Kammerspielen und dem St. Pauli Theater.
Es folgten Assistenzen   unter anderem bei Julia Hölscher, Ullrich Waller und Dania Hohmann.
Im Rahmen des Kaltstart – Festivals präsentierte sie 2009 die erste eigene Inszenierung basierend auf Interviews mit einer heroinabhängigen Frau und dem Gedicht „Streitgespräch zwischen Leib und Herz“ von Francois Villen. Es folgten diverse Inszenierungen unter anderem im Rahmen des Vereins FLAGRANT e.V. und des Kultur-Crash- Festivals auf Kampnagel („Die Sage der Roma“)
2013 beendete sie ihr Studium mit dem M.A. in den Fächern Neuere deutsche Literatur, Gender Studies und Erziehungswissenschaften.


Koordination

 

Florian Tietje arbeitet als Fachkraft für Psychiatrie bei der RUN-Jugendhilfe in Altona. 2005 begleitete er sein erstes Projekt für den Europäischen Sozialfonds in der Straßensozialarbeit und setzt seitdem immer wieder vielfältige Kulturprojekte um, insbesondere in sogenannten „Brennpunktvierteln“. Sein Lebensweg führte ihn bisher über neun verschiedene Orte in Europa, in denen er wohnte und arbeitete. 


Satzung